Schwingfest - Verliebt in einen Bauern

SCHWINGFEST ist auch eines meiner Glücksbücher.
Es hat sich 19 Wochen in der Schweizer Bestsellerliste halten können, war sogar ganz vorne, auf Platz 2.
Das freut.

»Ein sehr unterhaltsames, witziges Buch über das Schwingen, das Leben und die Liebe. Das Schöne daran – auch Laien werden dank Blanca Imboden das Schwingerlatein ein bisschen verstehen lernen. Ich habe ›Schwingfest‹ gern gelesen, und zwar nicht nur, weil mir darin eine Rolle zuteil- wurde, sondern einfach, weil es die Schriftstellerin schafft, einen zu packen und im Lesestuhl auf den Rücken zu legen. Ich kann Blancas neuen Bestseller absolut weiterempfehlen und von Herzen sagen: Gut gemacht, Blanca!«

Laimbacher Adi, Innerschweizer Schwinger mit fünf eidgenössischen Kränzen 

LINK zu den Laimbachers

»Ich habe das Buch nicht nur mit Spannung gelesen, ich fand ihre Beschreibungen der Schwingerszene absolut treffend, was eigentlich kein Wunder ist, so wie Blanca Imboden sich in die Geheimnisse des Bauern und Schwingen einweisen liess. Sie recherchierte auch dieses Mal akribisch und schaffte es, Realität mit Fiktion zu verbinden und daraus eine wunderbare Liebesgeschichte zu schreiben.«

Jeannette Burri-Arnold, mehrfache Schwingerkönigin

LINK zum Buch von Jeannette


Bea – unfreiwillig selbstständige Journalistin und Texterin -  muss für ein Frauenmagazin einen Bauern porträtieren, der sich gerade in voller Schönheit im Bauernkalender präsentiert. Der Mann ist nicht nur schön, sondern auch liebenswert und charmant. Bea weiß nicht mehr, wie sie einen kühlen Kopf bewahren soll, weil ihr Herz brennt. Liebe auf den ersten Blick gibt es wirklich? 
Aber der Bauer sucht gar keine Frau. Und wenn, so erklärt er ganz klar, müsste es eine Bäuerin sein, eine Frau, die mit ihm auf Schwingfeste geht, eine Frau, die sozusagen mit beiden Stiefeln im Kuhmist steht. Mit Frauen in Stöckelschuhen und bunt lackierten Fingernägeln hat er ganz schlechte Erfahrungen gemacht.

Bea will nicht einfach so aufgeben. Sie weiß: Das ist er, der Mann für die Zukunft. Sie beschließt, sein Herz mit Tücke und List zu erobern. Bäuerin werden, das kann die Schreibtischtäterin nicht so schnell, obwohl sie sofort den Kontakt zu ihrer ehemaligen Schulkameradin Emmi sucht, die heute genau dies ist. Sie versucht übers Schwingen an ihn heran zu kommen. Noch nie hat sie bisher ein Schwingfest besucht, aber jetzt will sie alles über den Schwingsport lernen, und zwar sofort.

Bea ist überzeugt: Das Leben mit Sämi wird ein einziges Schwingfest sein. Der Weg zu ihm führt jedoch durchs Sägemehl und zwar in einem Kampf über mehrere Runden.


Hier unser kleines Werbevideo zum Roman SCHWINGFEST.   LINK


5. Januar 2017

DANKE, liebe LeserInnen!

20. September 2016

Jetzt hat mein SCHWINGFEST die Bestsellerliste verlassen. Nach 19 Wochen ist das okay. Und die Bestplatzierung war diesmal die ZWEI. Schön, wie gut das Buch gelaufen ist. Sehr schön. 
Vor dem Eidgenössischen Schwingfest habe ich noch einmal 200 Bücher signiert. 

 

Wirklich cool, was das Migros Magazin mit mir gemacht hat: Ein buntbebildertes Miniporträt. Hat mich sehr gefreut.  LINK



Jetzt beginnt die Saison der Lesungen wieder, was mich glücklich macht. Erstmals lese ich auch in Schulen, grad in 20 sogar. Ds wird aufregend...


 

9. August 2016

Ein wunderschönes Porträt von mir ist diese Woche in der Neuen Luzerner Zeitung erschienen. Das Bild ist der Hammer! DANKE. 
Hier das PDF mit leichtem Wandervorschlag.
 

2. August 2016

Nach so vielen Wochen ist mein SCHWINGFEST noch immer auf Platz 10. Das ist sehr schön. 

Gestern habe ich in Walterswil SO meine dritte Erstaugust-Ansprache gehalten. Ich wurde unglaublich nett aufgenommen in der mir so fremden Gemeinde. Es war ein schöner Anlass, den ich nicht vergessen werde.



Im Bote der Urschweiz erschien letzte Woche dieser Text hier:  LINK
Danke.

In der Augustausgabe des LANDfreund ist auch ein nettes Porträt über mich erschienen. Danke.

Dazu hat Ex Libris mir eine Freude gemacht. Ich bin in einen illustren Kreis aufgestiegen. Danke.  LINK

Der August ist ansonsten ein ruhiger Monat. Keine Lesungen. Also viel Zeit zum Schreiben. Und zum Wandern. 
Der Sommer ist immer viel zu kurz. Meine Lieblingsjahreszeit. Drum geniesse ich jeden warmen, sonnigen Tag

16. Juli 2016

DANKE, Radio 24!!Coole Werbung für mein Schwingfest.
LINK

Mein Schwingfest ist nach 13 Wochen noch immer in den Top Ten.

Danke, für den Bericht im Anzeiger Luzern!

Danke, Urner Wochenblatt!

Danke, Zeitung Züri West!

Ganz herzlichen Dank an Lucia Limacher von Balmer Zugerland!




 

21. Juni 2016

Jetzt ist das Schwingfest in der SIEBTEN Woche in der Schweizer Bestsellerliste. Das ist eine grosse Freude.

DANKE, für den Bericht im Anzeiger Luzern!
 

13. Juni 2016

Gestern durfte ich den Schwyzer SlowUp eröffnen (und fahren). Letzte Woche hatte ich Lesungen in Oberägeri ZG, Aarberg BE, und in Zug.
Mein Leben ist und bleibt spannend. Ich bin gerne unterwegs.

Gerade war ich mal wieder KOPF DER WOCHE beim Bote der Urschweiz. DANKE dafür!  PDF

7. Juni 2016

Wunderschön. Einfach herrlich. SCHULE IST DOOF ist schon seit 12 Wochen in der Bestsellerliste und das SCHWINGFEST schon vier Wochen, davon drei Wochen auf Platz zwei. DANKE!

3. Juni 2016

Hier noch das PDF vom Bericht des BOTE DER URSCHWEIZ über meine Buchtaufe. Danke. LINK

Die etwas andere Bestsellerliste: Der Monat Mai - nur Schweizer Verlagsbücher. ERFREULICH.

1. Juni 2016

Neue Woche - neues Glück - neue Dankbarkeit

Die Buchtaufe vom SCHWINGFEST war gestern. Ein wunderschönes, stimmungsvolles Fest, mit 150 Gästen. Ich bin sehr, sehr glücklich.
Alle Fotos hier:  LINK

28. Mai 2016

Hier ein Video mit dem extrem sympathischen Moderator Andy Wolf. Für sein Portal TALK MIT durfte ich im Luzerner Hotel Schweizerhof mit ihm plaudern. Die Stimmung war locker. DANKE, Andy.

Hier das Video: LINK

Andy Wolf: LINK
Gespräch mit meinem Buch-Partner Frank Baumann: LINK
 

25. Mai 2016

Woche drei, Platz zwei.
Zwei Bücher in den Top Ten.
Gigantische Freude!

18. Mai 2016

Heute im BOTE DER URSCHWEIZ. Danke, dass ihr mir dieses unvergessliche Fotoshooting im Schwingkeller ermöglicht habt!

Das Interview hier:  LINK     Fotos mit Adi und Philipp Laimbacher: Erhard Gick

17. Mai 2016

Heute war ich zum Interview im RADIO TOP in Winterthur. Danke. Es war sehr nett dort. DANKE, Katrin Germann.

Andere NEWS gefällig:

Das ist einfach wundereinmaligbar.
DANKE vielmals, jedem einzelnen Leser, oder wahrscheinlich meist der geneigten LESERIN :-)
Ich bin sehr, sehr glücklich.

12. Mai 2016


Heute durfte ich in Ibach in den Schwingkeller. Mit Philipp und Adi Laimbacher. LAIMBACHERS
​Ich bin hin und weg.
Blanca in den Zwilchhosen, erstmals im Sägemehl, geschwungen mit Philipp, unter Anweisung von Adi.
Erstmals Sägemehl geschluckt.
Angstschweiss! Freude, viel Freude :-)
Danke, BOTE DER URSCHWEIZ, für diese Chance. Danke, ihr unglaublich lieben LAIMBACHERS!!!!
 

11. Mai 2016

Heute im Radio Central. Danke für das Interview.  LINK
 

Heute im BLICK. Nach einem aufregenden Fototermin mit Adi Laimbacher.  PDF
 

10. Mai 2016

Mit zwei Büchern in der Bestsellerliste. Ist das wirklich wahr, oder träume ich?
Unter uns gesagt: Von so etwas habe ich nie und nimmer geträumt.
Das ist umwerfend.

DANKE.

DANKE, an den SCHLUSSGANG, der eine Leseraktion gestartet hat, zum Beispiel auf Facebook:

 

4. Mai 2016

Heute waren Frank Baumann und ich bei Andy Wolf und seinem Team. Der Link zur Sendung TALK MIT folgt, sobald unser Interview online ist.
Wir haben im eleganten Schweizerhof in Luzern gedreht. Danke, Andy! 

Liebe Grüsse auch an den BOTE DER URSCHWEIZ.

3. Mai 2016

ES IST DA!!!!!


26. April 2016

Heute ist im wunderschönen Magazin SCHWINGEN - DAS MAGAZIN ein grosser Text über mich und meinen Schwingerroman erschienen. Das ist mir eine grosse Ehre. Ich freue mich sehr.  PDF

 


Kommentare von LeserInnen

»Also, das Buch ist durchgelesen, durchgelebt, durchgelitten, durch-was-auch-immer. Ich habe mich so amüsiert, bin so am Erzählstrang gehangen und habe das Buch richtiggehend durchgefeiert.
Früher, als ich als Kind las, bekam ich von der Handlung in Büchern (Karl May, Coopers Lederstrumpf, die Rote Zora etc.) jeweils rote Bäggli. Das ist diesmal auch geschehen. Ich hatte rote Bäggli von Bea, Benno, Sämi, Trix und all den anderen. Der böse Bösewicht und Profiteur, die Schwing-Feste, die planausheckenden Freundinnen, die masslosen Medien - einfach herrlich. Da hast Du ein super Buch hingelegt - Kompliment! Darf ich das, Dir ein Kompliment machen? Dir, der Bestsellerautorin? Item - es ist einfach umwerfend. Danke Dir.«

»Das Schwingfest ist Blanca pur, zum heulen schön , besonders der Schluss. Ich habe  heute Morgen noch schnell  den Schluss in mich reingezogen, herrlich, schluchz, schnüff!!!!«

»Nun habe ich das "Schwingfest" gelesen. Einfach super, unterhaltsam, witzig und manchmal auch ein Anstoss zum Nachdenken. Leider viel zu wenig Seiten. Freue mich schon auf dein nächstes Buch. Da muss ich wohl noch etwas Geduld haben... Katzenkacke. :-)«

»Gerade habe ich Ihr neustes Buch "Schwingfest" fertig gelesen. Einmal mehr ein hammer Buch! Gratulation! Mir gefällt Ihre spritzige, witzige Art zu schreiben! Ich habe sogar manchmal im Zug gelesen, da ich Ihr Buch nicht weg legen konnte. Die Leute haben mich ab und zu blöd angeschaut, wenn ich vor mich hin lächelte. Ich hoffe, ich konnte damit sogar noch Werbung machen für Ihr Buch :-)
All ihre Geschichten sind so toll.«

»Ig liebe s`“Schwingfescht“, u has grad ungereinisch bodiget, merci viumou…! Auso ig liebe natürlech nid nume s`Schwingfescht, ha klar ou die angere aui gläse und hase seeehr gärn… fröie mi scho uf enes nächschts

»Habe soeben ihr Buch Schwingfest auf meinem E-Reader fertiggelesen. Herzliche Gratulation, fand ihre Geschichte total spannend und packend. Konnte manchmal kaum mehr davon lassen, so dass ich spät am Abend, wenn ich von einer Probe nach Haus kam einfach noch ein Kapitel lesen musste. Die Geschichte hat mich einerseits berührt, da wir oft auf dem Stoos in unserer Ferienwohnung sind und andererseits ich eine gewisse Nähe zum Bauernstand habe. Freue mich jetzt schon, Ihre weiteren Bestseller zu lesen und wer weiss, vielleicht treffe ich sie einmal auf Stoos und ich kann ihnen meine Komplimente persönlich aussprechen.«

»Soeben habe ich das" Schwingfest" fertig gelesen,die Hausarbeit musste warten,ich gehe jetzt aber "beschwingt" an die Arbeit.
Das war ja wieder so genial. Es ist so schön ihre Art zu schreiben auch zu lesen, so lustig, spannend und einfach "gmögig"..
Die Orte wo sich alles abspielt, bei all ihren Büchern, kenne ich gut und daher ist alles noch so real vorstellbar. Ich kann es nicht in Worte fassen. Vielen Dank. Wäre schon sensationell wenn da mal ein Film gedreht würde.«

»Es isch wieder mit so viel Witz gschriebe gsi eifach mega mega mega. Danke Dir 1000 mal und hör nid uf zuschrieb. Du hesch es mega Talent Dini Leser zpacke. Und wiä dä Adi Laimbacher gseit hett "einem zu packen und im Lesestuhl auf den Rücken zu legen" 😉 Gratuliere vo Herze es mega glunges Buch. Han Dini Büecher scho immer gern glese aber nach dä Vorlesig in Unterstammheim, wo mir Dich hend dörfe persönlich miterlebe machts doppelt Spass.«

»Ich bin überhaupt nicht die grosse Schreiberin, und schon gar nicht die, die Feedbacks gibt. Aber das Buch Schwingfest, finde ich absolut genial. Ich bin selber eine Bauerntochter, bewirtschafte mit meinen 22 Jahren im Sommer alleine eine Alp, mit Käsen etc. Bin ein begeisterter Schwingfan. Aber bis ich das Buch lesen durfte wusste, ich vieles nicht. Ich werde es weiterempfehlen. Bin begeistert. Mach weiter so!…« 


Was hast Du denn mit dem Schwingen zu tun? Wie kamst Du bloss zu diesem Thema?

Ja, stimmt, das ist aussergewöhnlich. Normalerweise schreibe ich immer über das, was mich gerade beschäftigt oder interessiert. Hier war es mal anders. Michael Hammerer meinte, ein Schwinger-Roman wäre eine gute Idee. Ich hatte selber gerade keine eigene Buchidee und erklärte sofort begeistert: Das mache ich! Und zwar genau deshalb, weil ich bisher rein gar nichts mit dem Schwingen zu tun hatte. Ich betrachtete das Buchprojekt als eine Chance, etwas völlig Neues zu entdecken. Als ich bei der Zeitung arbeitete, musste ich auch oft Anlässe besuchen, die ich freiwillig nie besucht hätte, und die sich dann als wahre Glückstreffer entpuppten.

Und – war das Schwingen auch ein Glückstreffer?

Ich habe ziemlich viel geflucht in diesem Schreibjahr. Es war nämlich sehr schwierig, sich in dieses Thema einzuarbeiten, schwieriger als ich erwartet hatte. Ich habe allerdings auch Fehler gemacht, indem ich beispielsweise alleine an die Schwingfeste gegangen bin und so wenig lernen konnte. Extrem schön war allerdings, dass sich Jeannette Burri-Arnold (mehrfache Schwingerkönigin) und Adi Laimbacher (erfolgreichster Schwyzer Schwinger) sofort bereit erklärten, Gespräche mit mir zu führen. Überhaupt ist man mir sehr offen entgegen gekommen, überall, wo ich mit meinen Fragen auftauchte. Beim Rigi-Schwingen landete ich sogar auf der Ehrengästeliste. Diese Offenheit gegenüber einem Schwingerneuling hat mich positiv überrascht. Aber ich habe dann im Laufe des Schreibens trotzdem einige Fehler gemacht. Koni Schelbert (feldwaldwiesenblog.ch, mein persönlicher Schwingerexperte), sowie Jeannette Burri-Arnold und Adi Laimbacher, haben am Schluss alles gegengelesen, damit ich mich nicht blamiere. DANKE.

Bist Du jetzt zum Schwing-Fan mutiert?

Ich bin zumindest noch immer interessiert. Und die Schwingfeste auf der Rigi oder dem Stoos haben mir richtig gut gefallen. Da würde ich gerne wieder hingehen. Grösser muss ein Schwingfest für mich aber nicht unbedingt sein.

Gab es noch andere Schwierigkeiten bei diesem Roman?

Ja, klar. Sämi ist ein Bauer... Ich dachte, ich wüsste einiges über die Landwirtschaft, denn ich lebe schliesslich auf dem Land. Ausserdem sind meine Eltern beide auf einem Bauernhof aufgewachsen. Aber siehe da: Ich wusste gar nichts. Ich habe in den letzten Monaten mit jedem Bauern gesprochen, der mir irgendwo begegnet ist. Und ich habe tausend Geschichten gehört, zum Teil haarsträubende, und extrem viel gelernt. Ich durfte bei der Geburt eines Kälbchens dabei sein. Ich glaube, ich habe bei diesem Buch mehr über Landwirtschaft gelernt, als über das Schwingen. Das hat mich langfristig geprägt.
Die Bauernfamilien Appert und Egli haben alles gegengelesen, damit ich mich auch bei diesem Thema nicht blamiere. DANKE.

 

 


Mein allererstes Schwingfest: IBACH. Es war saukalt. Ehrlich.

Und an einem Kantonalen Schwingfest in KÜSSNACHT war ich auch.

Am Rangschwinget in MUOTATHAL.

Mein erstes Berg-Schwingfest: STOOS. Eine besondere Stimmung!

An der Rigi-Schwinget, von meinem wunderschönen Sitzplatz aus. Ein Traumtag!