Die Pralinen-Prinzessin

 

Dieses Buch ist am 10. März 2011 beim Deutschen PIPER-Verlag erschienen, und war eine Auftragsarbeit.
Bitte bestellen Sie das Buch bei Ihrem Buchhändler oder im Internet.
Auch als eBook erhältlich.

PDF Sonntagszeitung, 2.8.2011

PDF Bote der Urschweiz 23.3.2011

PDF Piper Buchwerbung

PDF Lesung in der Schoggifrabrik, Bote der Urschweiz


In meinem Buch hat Tina den Kampf gegen die Pfunde schon gewonnen. 
25 Kilo in 25 Wochen!
Pralinen stellt sie schon lange keine mehr her. Sie isst gesund und lebt sportlich.
Aber wird sie nun vom Leben belohnt?
Nein! Schlank alleine macht defintiv nicht glücklich!
Immerhin gewinnt sie eine Reise nach Kenia, wo sie aber für ihre Diätfirma Werbung machen soll.
Zu viel möchte ich von der Geschichte wirklich nicht verraten, aber ein Holzbein spielt eine Hauptrolle, es gibt magische Begegnungen mit Giraffen, dazu schräge Diät-Tipps von ehemaligen Models.


Natürlich habe ich in diesem Buch viel übers Abnehmen, über den Kampf mit den Kalorien geschrieben. Dazu geht es natürlich auch um Frauen, Herz und Schmerz, Lust und Frust.
Aber auch Kenia spielt wieder eine Rolle. 
Es ist mir gelungen, ganz und gar unauffällig meine Frauen von Umoja in die Geschichte einzubauen :-) 
Umoja ist ein Selbsthilfeprojekt misshandelter Samburu-Frauen in Kenia. Ich war da schon mehrmals zu Besuch und mag diese starken, fröhlichen Frauen.
PDF von meinem Text im WENDEKREIS.
Vielleicht kann ich ihnen mit meinem Buch irgendwie helfen. Je mehr Touristen sie besuchen kommen, desto bessser geht es ihnen. Darum habe ich den Umoja-Frauen mein Buch gewidmet.

 


Die kenianische Farm, die in meinem Buch eine Rolle spielt, heisst SUNDAY. Ich habe sie allerdings nicht erfunden, sondern sozusagen "abgeschrieben". Und zwar von der herrlichen Farm SANDAI in Mweiga. Diese hat mich zu romantischen Ideen inspiriert. Ich kann das Gästehaus nur weiterempfehlen, genau so wie Petra Allmendinger, die eine perfekte Gastgeberin ist.
 


 

Aus dem Internetmagazin SCHREIBSZENE:
«Blanca Imboden begeistert in diesem Buch durch ihren Humor – das Vorwort, die ersten paar Sätze sind nur ein Vorgeschmack auf die umwerfend tragisch-komischen Szenen, die jede/r von uns so schon erlebt hat und dadurch doppelt glaubhaft wirken. 
Trotz des Covers definitiv kein übliches „Wölkchenbuch“! 
Ich spreche bewusst auch die männlichen Leser an, die sich von Imbodens schnörkellosem Schreibstil und ihrer Leidenschaft für Afrika ruhig mitreissen lassen dürfen. Ich empfehle das Buch jedem, der schlaflose Nächte verlebt und dann gerne liest. Und auch allen romantischen Seelen, die sich trotz alltäglichem Mager-Terror einen Rest Molligkeit im Herzen bewahrt haben und keine Scheu vor Holzbeinen jedwelcher Art haben…»